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Grosse Pointe Blank
DVD von BUENA VISTA
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Produktbeschreibung
Klassentreffen mit Hindernissen. Martin Blank (John Cusack) erscheint zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder einmal in seiner Heimatstadt
Grosse Pointe in Michigan. Hier hatte er seine damalige Geliebte Debi Newberry (Minnie Driver), die mittlerweile eine prominente
Radiomoderatorin geworden ist, just am Abend ihres Abschlußballes in ihrem mehrere hundert Dollar teuren Ballkleid sitzen lassen und die
Stadt verlassen - bis heute. Aus der Amazon.de-RedaktionDas erste große Klassentreffen, zehn Jahre nach dem Ende der Schulzeit, hat genauso wie die Prom Night, der rituelle Abschlussball, in Amerika eine viel größere Bedeutung als bei uns. Es ist der Moment, in dem die Gegenwart mit den Träumen der Jugend konfrontiert wird. Noch einmal kann man zurückblicken, um sich dann möglichst befreit und gestärkt der Zukunft zuzuwenden. So ist es auch in den beiden "High School Reunion"-Filmen, die im Sommer 1997 beinahe parallel in unseren Kinos liefen, George Armitages Grosse Pointe Blank und David Mirkins Romy und Michele. Doch während bei Mirkin die Gesetze des Märchens herrschen und die ehemaligen Außenseiter über ihre Peiniger triumphieren, offenbart sich in Armitages bittersüßer Groteske der Wahnsinn der amerikanischen Vorstädte. Martin Blank (ein wunderbar unscheinbarer und neurotischer John Cusack) -- die von diesem Namen angedeutete Leere sollte man ruhig wörtlich nehmen -- ist ein Profikiller und ziemlich erfolgreich, nur steckt er in einer verfrühten Midlife-Crisis. Aber das Klassentreffen in seiner Heimatstadt, zu dem er nicht nur aus sentimentalen Gründen geht, und das Wiedersehen mit seiner großen Jugendliebe Debi (Minnie Driver) führen die ersehnte Wendung herbei. Gleich mehrmals kommt es in Grosse Pointe Blank zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Martin und anderen Killern, die direkt aus einem John-Woo- oder Quentin-Tarantino-Film stammen könnten. George Armitage benutzt in diesen Momenten die Mythen des zeitgenössischen Kinos, um die Lüge von den idyllischen amerikanischen Vorstädten zu entlarven. Die absurde Gewalt bringt zum Lachen, aber die Reaktionen von Martins ehemaligen Mitschülern, für die Mord das gleiche wie der Handel mit Autos oder Häusern zu sein scheint, ersticken es sofort wieder im Keim. So witzig und zugleich so demaskierend wie hier George Armitage hat noch keiner die Absurdität von Klassentreffen, auf denen alles nur eine Fassade ist, porträtiert. --Sascha Westphal Amazon.de DVD-BewertungVon Bild und Ton her entspricht die Grosse-Pointe-Blank-DVD den Standards dieses Mediums. Nur ihre Ausstattung ist nicht einmal mehr Standard, da sie absolut gar nichts enthält, was über den reinen Film (in drei Sprachen und mit 11 verschiedenen Untertiteln) hinausgeht. --Sascha Westphal Lade Kundenrezensionen... |
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Miami Blues
DVD von FOX
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ProduktbeschreibungFox Miami Blues, USK/FSK: 18+ VÃ--Datum: 02.09.04Lade Kundenrezensionen... |
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Hawaii Crime Story
DVD von Warner
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ProduktbeschreibungWarner Home Hawaii Crime Story, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 15.10.04Lade Kundenrezensionen... |
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High Fidelity / Grosse Pointe Blank [2 DVDs]
DVD von Touchstone
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Miami Blues
DVD von MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
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Produktbeschreibung
Ex-Sträfling Junior (Alec Baldwin) will im sonnigen Miami durchstarten und träumt vom großen Coup, doch es läuft nicht so, wie
erhofft. Kaum angekommen, tötet er aus Versehen einen harmlosen Krishna-Jünger und hat von da an den pensionsreifen Cop Mosley an den
Fersen. Als der ihm auf die Spur kommt, schlägt Junior ihn nieder und klaut ihm Dienstmarke, Waffe und Gebiss. Lade Kundenrezensionen... |
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Grosse Pointe Blank
DVD von Warner Home Video - DVD
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Aus der Amazon.de-RedaktionDas erste große Klassentreffen, zehn Jahre nach dem Ende der Schulzeit, hat genauso wie die Prom Night, der rituelle Abschlussball, in Amerika eine viel größere Bedeutung als bei uns. Es ist der Moment, in dem die Gegenwart mit den Träumen der Jugend konfrontiert wird. Noch einmal kann man zurückblicken, um sich dann möglichst befreit und gestärkt der Zukunft zuzuwenden. So ist es auch in den beiden "High School Reunion"-Filmen, die im Sommer 1997 beinahe parallel in unseren Kinos liefen, George Armitages Grosse Pointe Blank und David Mirkins Romy und Michele. Doch während bei Mirkin die Gesetze des Märchens herrschen und die ehemaligen Außenseiter über ihre Peiniger triumphieren, offenbart sich in Armitages bittersüßer Groteske der Wahnsinn der amerikanischen Vorstädte. Martin Blank (ein wunderbar unscheinbarer und neurotischer John Cusack) -- die von diesem Namen angedeutete Leere sollte man ruhig wörtlich nehmen -- ist ein Profikiller und ziemlich erfolgreich, nur steckt er in einer verfrühten Midlife-Crisis. Aber das Klassentreffen in seiner Heimatstadt, zu dem er nicht nur aus sentimentalen Gründen geht, und das Wiedersehen mit seiner großen Jugendliebe Debi (Minnie Driver) führen die ersehnte Wendung herbei. Gleich mehrmals kommt es in Grosse Pointe Blank zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Martin und anderen Killern, die direkt aus einem John-Woo- oder Quentin-Tarantino-Film stammen könnten. George Armitage benutzt in diesen Momenten die Mythen des zeitgenössischen Kinos, um die Lüge von den idyllischen amerikanischen Vorstädten zu entlarven. Die absurde Gewalt bringt zum Lachen, aber die Reaktionen von Martins ehemaligen Mitschülern, für die Mord das gleiche wie der Handel mit Autos oder Häusern zu sein scheint, ersticken es sofort wieder im Keim. So witzig und zugleich so demaskierend wie hier George Armitage hat noch keiner die Absurdität von Klassentreffen, auf denen alles nur eine Fassade ist, porträtiert. --Sascha Westphal Amazon.de DVD-BewertungVon Bild und Ton her entspricht die Grosse-Pointe-Blank-DVD den Standards dieses Mediums. Nur ihre Ausstattung ist nicht einmal mehr Standard, da sie absolut gar nichts enthält, was über den reinen Film (in drei Sprachen und mit 11 verschiedenen Untertiteln) hinausgeht. --Sascha Westphal Lade Kundenrezensionen... |
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Grosse Pointe Blank [UK Import]
DVD von WALT DISNEY PICTURES
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Aus der Amazon.de-RedaktionDas erste große Klassentreffen, zehn Jahre nach dem Ende der Schulzeit, hat genauso wie die Prom Night, der rituelle Abschlussball, in Amerika eine viel größere Bedeutung als bei uns. Es ist der Moment, in dem die Gegenwart mit den Träumen der Jugend konfrontiert wird. Noch einmal kann man zurückblicken, um sich dann möglichst befreit und gestärkt der Zukunft zuzuwenden. So ist es auch in den beiden "High School Reunion"-Filmen, die im Sommer 1997 beinahe parallel in unseren Kinos liefen, George Armitages Grosse Pointe Blank und David Mirkins Romy und Michele. Doch während bei Mirkin die Gesetze des Märchens herrschen und die ehemaligen Außenseiter über ihre Peiniger triumphieren, offenbart sich in Armitages bittersüßer Groteske der Wahnsinn der amerikanischen Vorstädte. Martin Blank (ein wunderbar unscheinbarer und neurotischer John Cusack) -- die von diesem Namen angedeutete Leere sollte man ruhig wörtlich nehmen -- ist ein Profikiller und ziemlich erfolgreich, nur steckt er in einer verfrühten Midlife-Crisis. Aber das Klassentreffen in seiner Heimatstadt, zu dem er nicht nur aus sentimentalen Gründen geht, und das Wiedersehen mit seiner großen Jugendliebe Debi (Minnie Driver) führen die ersehnte Wendung herbei. Gleich mehrmals kommt es in Grosse Pointe Blank zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Martin und anderen Killern, die direkt aus einem John-Woo- oder Quentin-Tarantino-Film stammen könnten. George Armitage benutzt in diesen Momenten die Mythen des zeitgenössischen Kinos, um die Lüge von den idyllischen amerikanischen Vorstädten zu entlarven. Die absurde Gewalt bringt zum Lachen, aber die Reaktionen von Martins ehemaligen Mitschülern, für die Mord das gleiche wie der Handel mit Autos oder Häusern zu sein scheint, ersticken es sofort wieder im Keim. So witzig und zugleich so demaskierend wie hier George Armitage hat noch keiner die Absurdität von Klassentreffen, auf denen alles nur eine Fassade ist, porträtiert. --Sascha Westphal Amazon.de DVD-BewertungVon Bild und Ton her entspricht die Grosse-Pointe-Blank-DVD den Standards dieses Mediums. Nur ihre Ausstattung ist nicht einmal mehr Standard, da sie absolut gar nichts enthält, was über den reinen Film (in drei Sprachen und mit 11 verschiedenen Untertiteln) hinausgeht. --Sascha Westphal Lade Kundenrezensionen... |
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Jack The Ripper [Special Edition]
DVD
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Grosse Pointe Blank [VHS]Videokassette von TouchstonePreis bei Amazon: EUR 3,80 Produktgruppe Filme & TV |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDas erste große Klassentreffen, zehn Jahre nach dem Ende der Schulzeit, hat genauso wie die Prom Night, der rituelle Abschlussball, in Amerika eine viel größere Bedeutung als bei uns. Es ist der Moment, in dem die Gegenwart mit den Träumen der Jugend konfrontiert wird. Noch einmal kann man zurückblicken, um sich dann möglichst befreit und gestärkt der Zukunft zuzuwenden. So ist es auch in den beiden "High School Reunion"-Filmen, die im Sommer 1997 beinahe parallel in unseren Kinos liefen, George Armitages Grosse Pointe Blank und David Mirkins Romy und Michele. Doch während bei Mirkin die Gesetze des Märchens herrschen und die ehemaligen Außenseiter über ihre Peiniger triumphieren, offenbart sich in Armitages bittersüßer Groteske der Wahnsinn der amerikanischen Vorstädte. Martin Blank (ein wunderbar unscheinbarer und neurotischer John Cusack) -- die von diesem Namen angedeutete Leere sollte man ruhig wörtlich nehmen -- ist ein Profikiller und ziemlich erfolgreich, nur steckt er in einer verfrühten Midlife-Crisis. Aber das Klassentreffen in seiner Heimatstadt, zu dem er nicht nur aus sentimentalen Gründen geht, und das Wiedersehen mit seiner großen Jugendliebe Debi (Minnie Driver) führen die ersehnte Wendung herbei. Gleich mehrmals kommt es in Grosse Pointe Blank zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Martin und anderen Killern, die direkt aus einem John-Woo- oder Quentin-Tarantino-Film stammen könnten. George Armitage benutzt in diesen Momenten die Mythen des zeitgenössischen Kinos, um die Lüge von den idyllischen amerikanischen Vorstädten zu entlarven. Die absurde Gewalt bringt zum Lachen, aber die Reaktionen von Martins ehemaligen Mitschülern, für die Mord das gleiche wie der Handel mit Autos oder Häusern zu sein scheint, ersticken es sofort wieder im Keim. So witzig und zugleich so demaskierend wie hier George Armitage hat noch keiner die Absurdität von Klassentreffen, auf denen alles nur eine Fassade ist, porträtiert. --Sascha Westphal Amazon.de DVD-BewertungVon Bild und Ton her entspricht die Grosse-Pointe-Blank-DVD den Standards dieses Mediums. Nur ihre Ausstattung ist nicht einmal mehr Standard, da sie absolut gar nichts enthält, was über den reinen Film (in drei Sprachen und mit 11 verschiedenen Untertiteln) hinausgeht. --Sascha Westphal Lade Kundenrezensionen... |
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Le flic de Miami [FR Import]
DVD
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